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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
Seite
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für mich aufzubrechen und mir den Inhalt nachzu-schicken. Ich muß nemlich ans höchstwichtigen Ur-sachen noch einige Zeit im Hanövrischen herum-reisen. Was Du mir also privatim zu sagen hast,mußt Du mir in einem besondern Brief unter der-selben Addresse schreiben.

Seh überzeugt, daß ich Dir bei dieser Gelegen-heit den größten Beweis meiner Freundschaft gebe,indem ich trotz mancher innern Regungen des Un-muths gegen Dich, mich dennoch in der Roth mitunbedingtem Vertrauen an Dich wende. Vergißdies nie, besonders wenn ich je in den Fall kämeDir einen Dienst leisten zu können, woran ichzweifle. Du verstehst mich.

O Christian, ich bin heute in einer sehr weichenStimmung und möchte von alten Dingen sprechen,von alter Wehmuth und neuer Thorheit, von bit-terer Eseley und Süßigkeit des Schmerzes. Ichbin noch immer der alte Narr, der wenn er kaummit der Außenwelt Friede gemacht gleich wiedervon innern Kriegen geplagt wird. Es ist einmißmüthiges Wetter, ich höre nichts als das Brau-sen der See O lag ich doch begraben unter den