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wollen. Dann fährt er fort: „Vor sechs Wochenreiste von hier nach Münster mein bester Freund,der Referendarius Christian Sethe, der wegen einigerUmwegsreisen vielleicht erst jetzt dort eingetroffen;durch diesen war ich Willens, Ihnen einen Briefzustellen zu lassen. Aber ich habe noch nicht seineAdresse und will nicht so lange mehr warten, daich eben erfahre, daß Sie in Kurzem nach Berlin
kommen würden. — Wenn dieser Brief
Sie noch in Münster trifft, und mein Freund Setheschon dort ist, so wünschte ich, daß Sie seine Be-kanntschaft machten. Sie sind ihm schon bekannt,und er wird Ihnen sagen, daß ich der Mann bin,der um einer Sache willen, die andre Leute einebloße Grille nennen, im Stande ist, eine bedeutendeReise zu machen. Vielleicht sagt er ihnen sogar,daß ich seinet- und Ihrethalben schon längst dasProjekt gefaßt, dieses Frühjahr nach Münster zukommen." Auch der Brief an Jmmermann vom14. Januar 1823 schließt wieder mit den Worten:„Grüßen Sie Sethe recht freundschaftlich und sagenSie ihm, daß ich ihn sehr vermisse." Wenige Tagespäter schreibt er ihm selbst: