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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
Seite
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ollamsaux c^ni 116 saut M8 6tuclig.nt8, ss korraiclos vors arados, Imau vommo !o Norlaooak, su-tin sa sorai assi sur 1s roollor 8nor6, on Nöäsoli-nun a souM-6 axi-68 Oaila. O Christian wüstestDu, wie meine Seele nach Frieden lechzt, und wiesie doch täglich mehr und mehr zerrissen wird. Ichkann fast keine Nacht mehr schlafen. Im Traumeseh ich meine sogenannten Freunde, wie sie sich Ge-schichtchen und Notizchen in die Ohren zischeln, diemir wie Blchtropfen ins Hirn rinnen. Des Tagsverfolgt mich ein ewiges Mißtrauen, überall hörich meinen Namen, und hinterdrein ein höhnischesGelächter. Wenn Dn mich vergiften willst so bringemir in diesem Augenblick die Gesichter von Klein,Simons, Bölling, Stucker, Plükcr und von bonnerStudenten und Landsleuten vor Angen. Dasmiserable Gesindel hat auch das Seinige dazu bei-getragen mir die berliner Luft zu verpesten. UndDir verdanke ich auch so manches, o Christian!Christian!

Aber glaube nur nicht, daß ich Dir böse seh,daß ein besonderes Factum Ursache dieses Billetes seh.

Ich hoffe, lieber Christian, daß wir uns so lang