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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
Seite
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sonders ein junger Pole, Graf Eugen von Breza,an's Herz gewachsen, er ist unerschöpflich im Lobe-des köstlichsten Freundes, des liebenswürdigsten derSterblichen, und untröstlich, als Breza zu Ostern182S die Berliner Universität verläßt. „Er warder einzigste Mensch," ruft er ihm nach, „in dessenGesellschaft ich mich nicht langweilte, der Einzige,dessen originelle Witze mich zur Lebenslustigkcit auf-zuheitern vermochten, und in dessen süßen, edelnGesichtszügen ich deutlich sehen konnte, wie einstmeine Seele aussah, als ich noch ein schönes, reinesBlnmenleben führte und mich noch nicht befleckt hattemit dem Haß und mit der Lüge.*)

Auch manche der rheinischen Bekannten fandensich in Berlin zusammen: der Componist BernardKlein aus Cöln, sein Bruder Joseph, gleichfalls eintüchtiger Musiker, Plücker, der spätere Professor inBonn, Bölling, ein Verwandter der Sethe'schen Fa-milie, vor Allem Sethe selbst, dessen Vater im Jahre1819 als Präsident des Rheinischen Revisions- undCassationshofes in die Hauptstadt berufen war.

*) Strodtmann, Heine's Leben 1, 137.