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Wünsche, die denn allerdings so lange nicht am Orteist, als noch die Hoffnung besteht, sie zn erfüllen.
Merkwürdig ist auch die Erwähnung des home-risch göttlichen Blücher's und die Hindentung aufeine Religionsändernng. Man sieht, daß neben demIdol napoleonischer Herrlichkeit die Bewunderungfür einen preußischen Helden noch bestehen konnte,und daß einige Marienlieder, die sich aus sehrfrüher Zeit erhalten haben, nicht so ganz leereSpielerei sind, als man anzunehmen geneigt seinmöchte.
Wenn der junge Poet in der Liebe nicht glücklichwar, so erging es ihm, und man wird dies begreif-licher finden, in den „ungeheuren Handelsspecula-tionen" nicht besser. Eine Fügung, die nur zu sehrder Satire gleicht, brachte es dahin, daß der Dich-ter des Buches der Lieder im Jahre 1818 ein Com-missionsgeschäft unter derFirma Harrh Heineö-Comp.begründete. Aber bald war es Niemanden zweifel-haft, daß er zum Kaufmann nicht geboren sei. Ichlasse dahingestellt, ob er selbst, gehalten durch dieNeigung zu Mollh, seinen Aufenthalt verlängerthat; schwerlich war er unzufrieden, als er im Som-
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