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Heimath. Hier verheirathete er sich 1824 mit einerTochter des Landes, wurde Bürgermeister von Mitanund als solcher auch Präsident des Gerichts- undVerwaltnngswesens. Vierzig Jahre stand er diesembedeutenden Posten vor, bis er am 4. November1873 hochgeachtet und vielbedanert aus dem Lebengeschieden ist. Für Heine bewahrte er immer großesInteresse; Briefe des Dichters haben sich in seinemNachlasse nicht vorgefunden.
In der Gedichtsammlung des Jahres 1822(jetzt in Heine's Werken XV, 107) erscheint ein Ge-dicht mit der Uebcrschrift an Franz v. Z. und demAnfang: „Es zieht mich nach Nordland ein goldnerStern." Der Freund soll der Poesie treu bleiben,er soll nach dem Norden süße Knude geben, vor-nehmlich von der „blühenden Rose am blühendenRhein, die in so manches Jünglingsherz ihre Glu-then gesendet". Die Vermuthung lag nahe, das Ge-dicht möge an Franz v. Znccalmaglio gerichtet sein.Und dies ist in der That der Fall. Ich könnte auchdie blühende Rose am blühenden Rhein nennen.Sie erregte nicht allein Zuccalmaglio's, sondernauch Heine's jugendlichen Enthusiasmus. Nnzweifel-
Hüsser, Heine. -z
-ö -.,P';