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werden alsdann dergestalt zusammen geschoben, das? die Radev ein-ander berühren, und allezeit der Schwanz der solgsudm aus denWanden der vorderen ruhet. Es verstehet sich von clbsi, daß dieGeschütze und Lasselen nach ihrem Kaliber e> vrd wr sind, und mandurch Z Schrirt breite Gänge zu jeder besondere« Art dcriclbm low»mcu kann. Protzwagen, Sattelwagen und Munirionewagen kom-men in eine besondere Abtheilung des Hauses, ebenfalls nach ih-rer Grbße und verschiedenen Besinumung geordnet.
Die -zu Bewegung der Geschützrohre und anderer schweren La-sten bestimmten Hebezeugs, Hebüeicern und Trjqucbalk.n müssensich nahe am Eingänge des Zeughameö befinden, damit man sie so-gleich zur Hand hat. Das Ladez-.ug der Kanonen befindet sich ambesten jedes an der zugehörenden Lasset« brsest-get, oder es wird anden Wänden herum aus dazu bestimmte hölzerne Arme gelegt. Esist zugleich ein besonderes Bchälcniß nahe am Eingänge zu Aufbe-wahrung solcher Dinge bestimmt, deren man täglich bedarf: aiöBeile, Erdhauen, Hämmer, Bohrer, Zangen, Schraubenzieher,Nägel', Keile, Schlägel, Schmeer zu den Achsen :c. :c.
Die Kugeln, Bomben und Granaten werden in dem Hose desZeughauses in Pfeiler aufgesetzt', deren Größe sich durch die Zahlder erwähnten Projektilen bestimmt. Siehe K »gel h avfen. Kön-nen jedoch die kleineren Kaliber unter Dach g.bracht werden, wodie Kugeln und Granaten nicht so sehe vom Rost leiden, ist es vor«thcilhastcr. Die Kartetschkugeln sowohl als die Bierkngeln müssennach ihrem Kaliber in abgewndertcn Kasten ans'ecwahrct werden,die durch Nummern und Aufschriften gehörig bezeNnet sind, da-mit keine nachtheiligen Verwechselungen entsi.hen können.
Von der Aufbewahrung des Pulvers ist an seinem Orte (Art.Pulver und Pulvermagazine) geredet worden. Salpeter,Schwefel, Kohlen und die fertigen Kunstfeuer aller Art erfordern eben-falls sehr irockne Orte, weil sie die Feuchtigkeit leicht und schnell ein,nehmen, und sogleich Schaden leiden. In diese Calcgorie gehörenauch die Pechfaschiiien, Pcchkranze und Braudmcher. Die Oclc zuden Kunstseuern werden in Kellern und kühlen Orten, Pech undandere Harze aber in steinernen Trögen oder ausgemauerten Be-hältnisse» aufbewahret.
Sie Lunte wird in Fässern, zu dreien über einander, an trockneOrte gebracht. Eben so die Sandsäcke, das Tain und Seilwcrk.Gctheertes Tauwcrk darf sich jedoch nicht auf dem Boden unmittel-bar unter dem Dache befinden; es ist hier der Wärme zu sehr aus-gesetzt, wodurch es >prdde wird, und beim Gebrauch zerreißt.Alle diese Dings müssen von Zeit zu Zeit untersucht, und au derSonne getrocknet werden.
Das Schanzzeug wird in 4 bis 5 Fuß hohen Pfeilern aufge-setzt, die Stiele auswärts. Die Werkzeug« ohne Stiele hingegen
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