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2,2 (1812) P - Z
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Wir

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ihrer Bahn in dm Erdhoden dringen. Auf dem Meere ist diesum so mehr der Fall; wem, die Kugel hier eir er Welle begegnet,die hoher ist, als ihr Aufschlag, so wird sie sich iu dieselbe ein»tauchen, oder wenigstens ihre Geschwindigkeit wird so sehr ver-ringert werden» daß sie nicht mehr im Erande ist, dm feiedli»che» Schiffe» bedeutenden Schaden zu lhim. Erwäget man nun:daß die Stellung eines Schiffes durch die Bewegung des Meeresin der Zwischenzeit von dem Richten bis zu dem Abfeuern der Ka-none unaufhörlich verändert wird, und daß die Kugel am Endeihrer Bahn sehr leicht auf Wellen treffen kann/ durch die sie ausihrer Richtung gestoßen, oder wenigstens geschwächt werden; sosieher man leicht: baß die Lange von 7 Kabeltauen oder 4200 Fuß( lsjco Schritt ) die größte Schußweite ist, auf die man noch et»was auszurichten hoffen darf. ES ist daher oben die Endge-schwindigkeit ( S. dies Wort) der abgeschossenen Stöckku-geln auf diese Weite aufgefubrct worden, die mau auch zu Landeals das Marinuim der Wirkung des Kanonenschusses gegen festeGegenstande betrachten kann. Die zweckmäßigste Richtung gegenein Schiff scheuit zugleich zwischen dem Untertrempel der unternLage Geschütz und dem Obcrtrcmpel der höchsten Lage zu lehn,weil die zu hochqehmde» Kugeln alsdann dasTau-uudSegelwcrk,die abweichenden aber das Steuerruder oder den Bocgsprirt treffen.Welche Wirkung man in Absicht der Kraft der Perrmsion auf dieseWeilen gegen Schiffe von ihnen erwarten darf, erhellet aus denin Frankreich und Dänncmark angestellten Versuchen, von den dieerstem schon oben (Artik. La d ung en S. 112.) angeführt wor»den sind.

Bei den letzten wurde mitSchiffkauoneu auf 500 dänische Ellengegen eine Blende von Eichen Balken geschossen, die auf beidenSeiten mit Planken bekleidet und zusammen 68 Zoll dick waren.Man erhielt folgendes Resultat:

Kaliber derKanonen

36 Pfänder24 —18 —12 —8 —ff —

Pulverladung

Pfund,ist

10

7z

Eindringen derKugelnZoll.

5340

38

5 3^

4 2Z

3 l6

Da mit den Entfernungen auch die Höhen wachsen , zu denensich die Kugeln in ihrer Bahn erhebe», so ist eS wichtig, dieseHöhe zu kennen, um daraus zu bestimmen: ob die Kugel in ge-radem Schuß oder auch durch Rikcschets das Schiff — dessenHohe man kennt — zu treffen im Staude sehn wird. NeimrmanK- diese Höhe; 0. den Durchmesser der Kugel; n das Verhältnis;der Schwere des Eisens zu der Schwere der Lust; st die der Att-