angeschlagen und durch ein eisernes Band befestiget, die den Richt-baum lZ umfassen, um das Geschütz unvenückl zu erhalten. Ander Achse Ebefinden sich 2 Blockender X; hinten aber laust die Lastfere mit der, zu dem Ende eingeschnitten Walze R, auf dem Nicht«bäume ö.
Die hölzernen Vorderräder bestehen jedes aus 6 besonder« Seg«menten, so daß die Holzfasern nach der Richtung der Radien ge«h:n, und daher die Rader ihre runde Gestalt nicht verliehrcn kön«nen. Sie sind jedes mit 2 eisernen Reisen verstärkt, und haben«us ihrer äußern Peripherie 6 Vertiefungen, um zur Bewegungdes Geschützes mit Hanvspeichsn in dieselben fassen zu können. Siehaben nächstvem an ihrer inwendigen Seite ein eisernes Sperrad,worinnen ein, an der Laffctenwand angebrachter Spcrrhakeu saßt,um die, auf de» vorwärts geneigten Rahmen zurück gelaufeneLastete fest stellen, und das Geschütz laden zu können. XiA. z.
Dicsselbe Bestimmung hat auch eine, hinten am RicktbaumeL befindliche Klinke X, die in einem der 4 Ausschnitte des Ruhe«rlcgels Ick faßt, und so die Lastete nach dem Rücklauf fest halt.Wenn das Geschütz geladen ist. wird der untere Theil der Klinkemit einer Handspelche 0 aufwärts gedrückt, daß ihr oberer Theilden Einschnitt dcS Nruheriegels verlaßt, und die Kanone wegen dervorwärts gmeigten Stellung deS Rahmens von selbst wieder vor«läuft.
Zur Richtung der Kanone ist auf dem Ruhericgcl ss ein beweg-licher Keil p; ssi'g. Z. vermittelst einer horizontalen Schraube ()be,»veglich. Die leztere gehet in einer zaugenförmigen Mutter X, dievermittelst einer eisernen Platte und zweier Holzschrauben an demRuhericgel fest ist, und mit der Stellschraube 8 zusammen gezogenwerden kann, damit das Geschütz bei dem Abfeuern seine Elevationunverändert beibehält.
Die Laufschwellen , auf welchen sich die Lastete beweget,sind durch drei Riegel zu eimm Rahmengeftelle verbunden. Indem vordern X ist ein Loch, durch welches der, de» Rahmen anden Stoßbalken heftende Drchnagel geht; unter dem hintern Ric»gel v aber sind 2 eiserne Rollräder angebracht, um die Seitcnn'ch«tunq des Gci'chützcS zu erleichtern. Zwischen den Laufschwellel,endlich gebet der Richtbaum k hinaus, auf dem die Walze der Las-fete st läuft. Ei hak hinten einen eisernen Bügel, um mit einerhinein geschobener. Ha»pspe!che das Geschütz richten zu können,und ein Protzloch, den Nahmen mit der darauf stehenden Lastetevermittelst einer vorn darunlcr gebrachten Achse von einem Artezum andern bringen zu können.