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2,2 (1812) P - Z
Entstehung
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Schme Schu

Platina und Essen sind an und für sich unschmelzbar und werdenes erst durch Verbindung mit ander» Substanzen.

Sckmelzstahl (e^cus stonllü) ist derjenige, welcher aus ei-nigen Eis,merzen durch das erste Ausschmelzen derselben erhalten wird.Siehe Stahl wo seine E g uischafteu und Aub.rcitung wcitläuftigauseinander gcsczt werden wird.

Schmiedewerkzeug (Oati'Is pour les oorZes) bestehen:

in 1 Ambos; r Sperrhor»; 1 Schraiiöcnstock; l Poßack l odergroßer Schmiedehammer; 1 Vorschlaghammer; 1 Seitenlchlag-hammer; 2 Setzhammcr; r Klvtzhammer; 1 Stemmhammer; 2Hnndhämmer; l Haf-, iRnnd>, 1 Schier-Stempel; 2 Huf»,1 Rund-, l Schier-Durchlchlagc; 1 Splint. Hammer; 2 rundetLochhämmer; r runder Llashauer; g Nageldocken von verschiede-ner G öße; 1 Büch'cnmeiM; z Lochring; g Spcrrivge; l Sperr-haken; r Kolilenwilch; 1 Ldscisspieß; l Gluthschauf.l; 2 Rade-bohrer; u Raozgngcn; rZiehzangc; 1 Bl chzanac; g Feuerzangen;1 Bobrzange; 2 Srockzangen; 2 Schranb-nessen mit Bohrer undWindecisen; 1 doppelter Schraubenschlüssel; 1 blechene Wasser-kante; 1 hölzerner Sttmadcstock, Z lederne Beutel mit Hcschlage-Z 'UZ. von g Würkmesser; ^ Hufhammer; z Hufzangen; g Huf»raweln; i etcisen; r Haueisen; 6 Ad-rlaßciün in Z hölzernenKastgcn; z starke lederne Beschläge. 5?alftern mit Ketten.

Schnurfeuer um ein F ue werk zu zünden, b stehet aus einersehr gur geschlagenen i-n^ gebohrten Rakete, d<e a„ ein. mit einerHohlkehle versehenes holzstück gebunden wi d. Zwei kleine, aufder obern Seite des Holzes eingeschraubte Rollen von Messing oderHorn dienen zu Bewegung der Rakete an einer von dem Plaste derZuschauer nach der Hauptdekoration des Feue-we kcs ge nanntenSchnure. Weil jedoch das Zünden auf diese Weise u>,sicher undmanchen Zufällen unterworfen ist; gesihichet es am besten im be-stimmten Augenblick durch dazu angestellte Artilleristen.

Schußweite (partes) der Kanonen bangt nicht allein von ih,vcr Länge, Laduuu und Elcvationswinkcl, sondern auch von derBeschaffenheit der Projectilm, und selbst einigermaßen von der Tem-peratur der Luft ab. Alle Schußweiten zerfallen demnach in zweier-lei Gattungen: u.) solche die mit verstärkten Ladung n und ver-größerten Erhöhungsw'nke! erreicht; und b.) diejenigen, welch«durch die gewöhnliche Ladung und bei einer horizontal n, oder dochbeinahe horizontalen Richtung erhalten werden. Die crstcren sindoft unzuverlässig und daher nur unter gewissen Einschränkungen zugebrauchen; die andern aber, obgleich sie weit kürzer ausfallen,sind sicherer, und man bedienet sich ihrer deshalb am gewöhnlich-stem Denn nicht k? Lange der möglichen Fluglinie, wnbc- n oieEntfernung: auf welcher man den zist beschießenden Gegenstand nochwirksam treffen kann, muß die Schußweite bestimmen. Man könntees mit vollem Rechte zur ersten Bedingung bei dem Gebrauch des