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2,2 (1812) P - Z
Entstehung
Seite
136
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IZ6

Schil

lung der Schildzapfen wieder angenommeu worden sein; daß sie mitihrer Ave auf der uutcrn Fläche der Seele stehen. Man erreichtdadurch den Vonheil: das Rohr mehr eleviren und plougiren zukönnen, als es wegen der Einrichtung der Französischen Nichtschranbeund wegen der Stellung des StirnncgelS in der Lastete möglichist, wenn die Are der Schildzapfen anfder Seeler.are stehet. Danun die gegenwärtig allgemein eingeführte!! schwachen Ladungen kei-nen uachrheiligen Einfluß auf die Lasteten äustchn; auch nach denbis jezr gemachten Beobachtungen die Genauigkeit der Schüsse nichtdarunter leidet, wenn auch das Rohr beim Abfeuern eine hüpfendeBewegung erhalt; scheint die Stellung der Schildzapfen, in Absichtder Höhe ziemlich gleichgültig zu sein. Nur der Umstand sprichtfür eins höhere Stellung derselben: daß dadurch de" SchwerpunktdeS Geschützes niedriger zu liegen kommt, und daß man die Räderder Lastete um noch Einmal so viel hoher machen kann, als dieSchildzapfen herauf geruckt worden sind, welches den Zug und dieBeweglichkeit des Geschützes gar sehr begünstiget.

In Absicht der Entfernung der Schildzapfen vom Stoß desGeschützes, die eigentlich blos durch den Schwerpunkt und dieerforderliche Hinterwichtigkeit des Rohres bestimmt werden sollte,(Man iebe diese Worte) scheint man bisher blos praktische undmehr wlllkührliche Grundsätze befolgt zu haben; sie betragt:Bei den deutschen Batteriestücken o.gzztztz der ganzen Lange des

welches ohngefähr ^ beträgt.

Da es nicht allein auf die richtige Stellung der Schildzapfensondern auch auf ihre genaue Bearbeitung ankommt, wen» dasRohr fest in den Pfanncnlagcrn liegen und gehörig Schuß haltensoll; die Bearbeitung mit der Feile aber zu langweilig und unzuverlässigist; hat man ein besöndcrcsWerkzeug erfunden, um ihnen eine völlig cn-lindrischeForm zu geben. Das Geschützrohr wirdiu dieser Absichtzwischen zwei Böcke — denn jeder ans 2" sich krcntzendcn Balken /ä?i^. 7 Nab. XXI. bestehet — auf dem halb rund ausgeschnitte-nen Träger u vermittelst eines darüber geschlagenen cnerncn Ban-des befestiget. Zu beiden Seiten dieser Böcke befinden sich dieDrehbänke b'ixs b und 8 jede aus zwei Rädern und einem O.ue-,riegel L bestehend. Durch d!« eisernen Büchsen cm stisz. 12 ziehetder Baum L, der von ihnen in horizontaler Lage erhalten wird,und hinten durch das über die Scheibe ä laufende Gewicht gegen

Rohres

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Bei dem Sächsischen