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thüm'iche Schwierigkeiten hat, und wo das stete Schwanken derSchiffe kesse g nane R-chtung »erstattet, kann di« Anwendung derBrandraketen einige Vortkcile gewähren. Auch für den Par»the gänger konnten sie in manchen einzelnen Fällen, wo er durch»aus den Mo ddrcnncr machen muß, nützlich >'e»n. Man müßtesie aber dann so rwn'chten, daß ihr Gewicht nicht über lo M.,mit Einschluß des «Stabes betrüge, um eine Anzahl derselben aufeinem Pochpfeede forlbungen, oder jedem Reuter Eine zu tragengebe» zu können.
Raket nstäb? (baqnetkes) siehe Rakete.
Rakercnstock ist walzenförmig von Holz oder Stück»
gut hohl ausg.drehet, und wie die Geschütze oben und unten, mitarchitectontzchen Gliedern verzieret. Der obere Thc'l KLOI hat 7ZKaliber zur Länge, oben ^ Kaliber unten aber, wo er auf demUntersatz ruh r, i-fx Kaliber zur Stärke Der Untersatz X (Lu-Int) ist Kaliber im Durchmesser, »nd hat oben einen kleinenCvlinder OdHI. bix. Z». Dab. XXI., 1 Kaliber hoch und stark,auf naelchnn sich noch die Warze O befindet, die ^ Kaliber hoch,und Kaliber stark ist. Damit beide Thcile des Raketerstockcsbei der Arbeit nicht auseinander gehen, ist ein Loch durch beide gc»bohrce, wodurch man den eisernen Stift oder Vorstecher schiebt«Auf dem Untersatz Ist zu den Raketen — wenn sie nicht massiv gc»schlagen und nachher gebohret werden sollen — der Dorn OL be-festiget (s. dies Wort>. Meiallnc Stöcke dürfen nicht so stark ge-macht werden, wie die böUer en; man giebt ihnen gewöhnlich obennur ^ nnd unten nur Kaliber, dem Untersatz aber Kaliberzur Stärke, nnd 1^ Kaliber Höhe. Die hölzernen sowohl als diemetallncn Stöcke bekommen oben die Verzierungen deS sogenanntenhalben Schiffkopfes, und unten einige Arielen; vielleicht um sie demG schütz dadurch ähnlich zu mackcn, weil sie wie dieses, nachdemDurchmesser der Mü"dnng aufgetragen werden.
In den frühern Zeiten, wo man noch Raketen von und über4 verfertigte, wurden die Hülse» dazu gepappt, und mir schwa-chen Seilen umwunden, bis sie völlig trocken waren. Um dieseHüben zu schlagen, wurden sie in vier viereckige Stöcke gespannt,die 1^ Dr dncr Elle hoch, und 8 Zoll ins Gevierte stcnk waren,und die von 4 h ndnrck gesteckten hölzernen Riegeln, oder von ei-sernen Bolzen zn'ammenaehal'en wurden. Man bediente sich hicr-aufzu dem Schlagen der Raketen 'elbsi einer besonder» Rammmai'chic-ne, wie sie bck m Wasserbau angewendet wird. Zwischen 2 senk-recht stehenden Säulen beweg, t sich bei derselben ein eichener, 2bfiz.schwerer K otz 4 Fuß Hv6>, vermittelst einer eisernen Scl-ecrc, diesich oben off et u d den Klotz auf den in die Rakete geschobenenSeher herabfallen läßt. Die vlerpiündigcn Rakete» bekomme» auf,cd? Scha fe! Satz 45 bst 40 , und die zweipfündigen 25 bin 40solcher Schläge. Wegen der Unbequemlichkeit des Schlagens fo»