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Park
daß sich im Feld-Park blos die übrigen Mnnitionwagen, dieWcrkzeugwagen, das Feldlaboratorinm, die Vorräthe und einigeGeschützbrigaden zur Reserve befinden. Die Ponrons formirenimmer einen besonderen, von der Artillerie unabhängigen Park,wie es auch nach ihrer so ganz von dieser verschiedenen Bestim-mung nicht anders scyn ran».
Bon weit größerem Umfange ist der Park eines Belagerungs-TrainS, in welchem sich bis nach Anlegung der ersten Batteriendas ganze Geschütz befindet, und der zugleich auch alle die somannichsache Belagerungsbedürfnisse enthält. Um ihn gegen dieSchusse, vorzüglich gegen die Bombe» der Belagerten zu sichern,wird der Park hinter eine Terrain - Erhöhung, ein Gehölz oderirgend einen ahnlichen Gegenstand gelegt, der ihn dem Feindeverbirgt. Seine gewöhnliche Entfernung von der Festnng ist 2c>oc>bis 5000 Schritt, je nachdem die Gegend eine vortheilhafte Lagefür ihn darbietet, oder nicht. Die nähere Bestimmung seinesStandortes hangt von den ans die Festung zu führenden Atta-quen ab; denn finden zwei der leztcrn statt, legt man den Parkzwischen sie. Würden sie jedoch durch einen Fluß oder großenMorast getrennt, ist es am vortheilhaftestcn, zwei besondereParrS zu formiren.
Damit sowohl die (Pschütze: Kanonen, Morser und Hau-bitzen , nebst der zugehörigen Munition, nach ihren verschiedenenKalibern, als auch die mancherlei Gcrathschafren und Batcerie-bedürfnisse gehörig geordnet, und von einander abgesondert wer-den können; muß der für den Park bestimmte Ort Raum genugenthalten, wo das sämtliche Geschütz auf seinen Sartelwagenin der ersten Linie aufgefahren wird. Hinter jeder Kanone oderHaubitze stehet, 20 Schritt entfernt, ihre Lasiere. Die kleinerenKaliber, so wie die schon auf ihren Lasieren liegenden Batterie-stückcn, kommen mit in die erste Linie, und die Sacrclwagen indie zweite.
Die dritte Linie machen die in Hänfen gesezten Stückkngclnund Bomben, jeder Kaliber hinter seinem zugchdrcudeu Geschütz;die vierte Linie endlich bestehet aus den Bertlingen, dem vorra-thigcn Ladezeng, und dm in Haufen gelegten Werkzeugen derSappeurs, Pionnire und Minirer. Auf beiden Seite» wird derPark durch die leeren Munitivnswaqen und durch die übrigenWagen geschlossen, die zum Transport der Bedürfnisse angewen-det worden sind. Alles, was durch die Nasse verdorben wird,als: Gewehr, Lunte, Tanwerk und Seile, wird hinten unterAeltcn oder in besonders dazu bestimmten Hütten aufbewahret,welche lczter? überhaupt mehr Sicherheit gegen den Regen ver-schaffen, als die stelre.
Hinter dem Park werden in dazu erbauetcn Hütten dieWerk-srätte der Boctgcr, Wagner, Schmiede und Schlosser angeleget.