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Bestandtheile nur aus rudern, nicht metallischen undeidigen Substanzen herkommen können; zweitens aufdie chemische Wirksamkeit deS Magnetismus; drittensauf die Phänomene der Polarlichter, welche sich nichtanders erklaren lassen, als durch die Annahme einervon der Erde ausströmenden feinen Materie. Wennwir diese Substanzen nicht sinnlich wahrnehmen kön-nen, so liegt der Grund davon einerseits darin, daßsie, selbst wahrend der Polarlichterscheinungen, sich nurin geringer Quantität entwickeln, und größtentheilösogleich in die obersten Luftregionen hinauf steigen,andererseits aber darin, daß der mit der atmosphä-rischer, Luft vermengt bleibende Theil derselben allzu-gering ist, um eine merkliche Veränderung in derMengung der lehtern hervorzubringen, und daß siesich darum in die Menge des Stickstoffes verlieren müs-sen, dg wir fein Neagenö kennen, wodurch wir die-selben gleichsam auffangen können. Welches Merkmalhaben wir denn für den Bestandtheil der atmospäri-schen Luft, welchen wir Stickstoff nennen ? Ist e6nicht das bloS negative Merkmal, daß er daö Verbren-nen und das MtMN nicht unterhält? Wenn nunauch andere gasartige Substanzen dasselbe negativeMerkmal mit dem VtlMoffe gemein haben, wie kön-nen sie von dem leisten unterschieden werden? Wiehätte man z. B, , ehr man tue Neaginmg des Kal-kes auf das kohlensaure Gas gekannt, dasselbe in deratmosphärischen Lust finden können?
Meine Hypothese hat überdies den Vorzug, daßsie nicht nur den Ursprung der Stein- und Staub-Niederfälle möglichst befriedigend erklärt, sondern sieauch andere für ganz heterogen gehaltenen Natnrerschei?