nungcn, die Sternschnuppen und Polarlichter, mit-umfaßt, und indem sie einen Zusammenhang unterallen begründet, dieselben wechselweise beleuchtet. Einesolche Hypothese aber, welche viele Erscheinungen miteinander in Verbindung seht und erklärt, hat eben da-rum einen hohen Grad von Wahrscheinlichkeit, wie esauch Biot in Bezug aus das Nordlicht bemerkt hat:„ll>a lisisoii mulnelie , l-r eliffmiistsiieL intime, ezui sotroinont sinüi naturellemont etülilie« eiitro porlicu-lilriteis sussi nomlireuses, srizsi ^loixnäes lo» une« i!n»siitres, ntlrent un cliaeilatüic! «I« röslite, kjii« l'an trenivvraoemeiit «1ai>8 las eansicläiatiaiis <zu! n'«.>i!t
xoint l-r vvoite giour I)S8S. ss?!,)'«. expeiim. V. Il, p.
Dieß ist das Resultat der Betrachtungen, welcheich über diesen sehr dunklen Gegenstand der speculati-ven Physik gemacht habe. Sachkundige mögen beur-theilen, ob sie einen Werth haben oder nicht. Wenig-stens werden sie, wie ich hoffe, die Aufmerksamkeit derNaturforscher auf diesen Gegenstand noch einmal len-ken, und sie veranlassen, die oben ausgesprochene An-sicht genauer zu prüfen. Die Zeit wird dann dieselbeentweder bewähren, oder widerlegen.
O^iiirioiium oiiim oomments clelot ä!e», natur-gL g'u-Reis oonürmst. tVca?-. c/er/so?-. //ö. //. A. 2.
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