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auffallenden Umstand zu erklären, daß in den Stein-und Staub-Niederfallen nur solche Metalle enthaltensind, welche magnetische Polarität annehmen, und daßgerade von solchen Metallen keine Spur sich darinfindet, welche in Dunstform übergehen können. Nochweniger kann irgend eine andere Hypothese uns einenGrund angeben, warum manche von den herabgefalle-nen Meteormassen, fast ganz aus Eisen und Nickel,den zwei eminent magnetischen Metallen bestehen. Daßdiese Eisenmassen, welche sich an mehreren Stellen derErdoberflache finden, meteorischen Ursprungs seynmüssen, beweist nicht nur der Umstand, daß sie ganzeinsam an solchen Stellen liegen, wo keine Eisengru-ben und keine Vulkane in der Nähe zu sehen sind, daßsie eine ganz eigenthümliche Struktur, eine weißereFarbe und beständig einen auffallend großen Nickel-gehalt haben, sondern auch entschiedener das historischerwiesene und beobachtete Herabfallen ganz ahnlicherEisenmassen in Djordjan im Jahre im Neun-
höfer-Walde in Sachsen, zwischen 1S4ll und 155», beiLahorn in Hindostan im Jahre 1L21 am 17. April, zuHraschina bei Agram in Croatien im Jahre 1751 am2K. Marz um 6 Uhr Abends. Wenn nun die fragli-chen Meteore lunarischen, oder planetarischen, oder kos-mischen Ursprungs seyn sollen, wie läßt es sich denken,daß die Mondvulkane so oft nur Eisenmassen entschleu-dern, daß die Stücke der zerstörten Planeten so oft nuraus Eisen und Nickel bestehen, daß die chaotische Ma-terie nur in diese metallischen Substanzen übergeht?Sollen sie hingegen atmosphärischen Ursprungs seyn,so frage ich weiter: welche ist die Kraft, die aus sovielen Substanzen, woraus der Erdkörper besteht, ge-