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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
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selben zu erklären. Vergleicht man nun aber die Feu-erkugeln mit den Sternschnuppen, und jenen stern-schnuppenartigcn Fcuermeteoren, welche Biet bei demNordlichte beobachtete, so wird man auf den Gedankenkommen, entweder entwickeln sich im Innern der ge-bildeten Meteormassen durch den bestandigen chemi-mischen Proccß Gase, deren nicht nach allen Seitengleichem Drucke jener schnelle Flug sowohl als dieschlangenförmige Bewegung zuzuschreiben ist, so daßwir also ein Beispiel der Natur jener Bewegungen anden Nasetten und Dampfmaschinen haben, oder wahr-scheinlicher sind die Erscheinungen aller jener Bewe-gungen die Wirkung eines machtigen, durch den Bil-dungsproceß deö MeteorcS selbst starker hervorgerufenenelectrischen Gegensatzes, wodurch die gebildete Feuer-kugel von der gleichelectrischen Stelle der Atmosphäreheftig abgeflossen und zu einer ungleichelectrischen ge-trieben wird. Daraus läßt sich auch die zickzacksör-mige Bahn der genannten Meteore ungezwungen er-klaren, indem mau zu diesem Zwecke nur der Annahmebedarf, daß die Feuerkugel ihren Weg zwischen zweiungleichelectrischen Stellen der Atmosphäre, von welchensie abwechselnd abgeflossen und angezogen wird, fortsetzt.Ich läugne nicht, daß auch diese Erklarungsart nochviel Dunkles in sich hat; allein in derselben Kategorieist Alles was wir bisher über die Luftelectrizitat undihre typhonisch mächtige Wirkungen wissen. Ich werdenoch einige neuere Beobachtungen hinzufügen, wodurchdie obige Ansicht ein größeres Gewicht gewinnt. In derNacht vom 12. auf den 13. November 1833 beobachteteman in New-Häven in den vereinigten Staaten ei-nen röthlichen Dunst, welcher vom südlichen Horizont