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tcore auf den Zustand der Atmosphäre, so wie der Zu-sammenhang, welchen man zwischen denselben und Erd-beben oder vulkanischen Ausbrüchen bemerkt haben will,find nach meiner Hypothese nicht unbegreiflich. Denn,da die Bildung jener wolkenartigen Mcteormassen inden obersten Schichten des LuftkrciseS durch einen star-ken elccirisehen Gegensatz bedingt wird, und auch dieatmosphärische Luft auf die Fortbildung derselben wirkt,so muß auch der electrische Zustand der letzteren mehroder weniger verändert werden; und da der Ursprungder Meteore jenen magnetischen Stoffen zu verdankenist, so muß bei ihrem Entstehen das Gleichgewicht desErdmagnetismus einigcrmassen gestört werden, wodurchnun die sich im Innern der Erde thätig verhaltendenKräfte reger gemacht, jene typhvnisehen Phänomenehervorbringen können.
Die übrigen seltenen Niederfälle, wie auch dieSternschnuppen, scheinen von den Stein- und Staub-Nieoerschlägen nicht dem Ursprünge nach verschiedenzu seyn. Sie entstehen ebenfalls in jenen oberstenSchichten der Atmosphäre, die mit seinen gasartigenGrundstoffen erfüllt sind. Ihr Unterschied von den ge-nannten Meteoren mag darin bestehen, daß sich nureinige von jenen feinen Grundstoffen zu einer lockererenund leichteren Masse vereinigen.
Unter den schwierig zu erklärenden Erscheinungender Feuerkugeln gehören auch die Geschwindigkeit unddie Bahn derselben. Wir haben gesehen, daß sie we-der in der lunarischen noch in der kosmischen Hypo-these eine Erklärung finden. Jdeler hat nicht einmalversucht, die Bewegung der erwähnten Meteore durchseine Hypothese deS atmosphärischen Ursprungs der-