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Bcstandtheile der in den Stein-und Staub-Niederfallenbefindlichen metcillischen und erdigen Stoffe in einemganz anderen Verhältnisse miteinander verbunden vor-kommen, als spater in den concrcten Metallen undErden. Senkt sich nun dieses sehr lockere Meteor,wegen seines größeren spezifischen Gewichtes, in dieAtmosphäre herein, so beginnt damit in der dichterenatmosphärischen Luft ein neuer chemischer Prcceß, wo-bei daö Meteor sowohl in Bezug auf die chemischeVerbindung der verschiedenen Stoffe miteinander, auswelchen eS besteht, als auch hinsichtlich seines Aggregat-zustandeS eine allmahligc Veränderung erleidet. DieserProceß und die daraus folgenden Veränderungen schei-nen theils durch die vermittelnde Verwandtschaft deratmosphärischen Luft zu den Bestandtheilen des Me-teoreS, theils durch die Entwicklung einer größerenWarme, welche die Verwandtschaft zwischen den Stof-fen ebenfalls modifiziren kann, theils durch die wirk-liche Verbindung der Vestandtheile der atmosphäri-schen Luft, des Sauerstoffes, des Kohlenstoffes undanderer Beimengungen mit den Stoffen des Meteors,und die Verflüchtigung einiger von den letzteren be-dingt zu seyn. Die zusammengesetzte Masse, welchedurch viele Veränderungen allmählig geht, erhält end-lich in der letzten Periode des Processes jene'feste Form,in welcher sie auf die Erdoberfläche herabfallt.
Wie man sich auch anders den Ursprung der frag-
il Eine solche vermittelnde Verwendtschaft der atmosphärischenLuft bewirkt z. B. die Orydation eines im Wasser einge-tauchten Eisenstabes durch die Zersetzung des Wassers, wodieser hingegen ohne den Zutritt der Lnst sich im Wassernie orydirt.