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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
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88
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«zu! so liötsc-Züuit liireiguosois liu liu mötäoro,

vo.'iiiiio bo2uol)Uj> ä'vbsorvsteurs i'attestont, ot oomiuego 1'iti vu iiroi mömo, traiispartout sroo eux lo^riiioipocko ieur z>iio8p!x>rosveiico, et isnoont ^>sr iirtervickloslies jots ckv iuwiöro, lies espooos llo kusöos gui iaissent«xrös elles li-rns t'sir une traee bisnollütro. Oir liolt«iaiio alliuotwo, coinnie une oiivso su marus vraisem-dlalils, «zue la mstlere 60 I'surore bvresle j>eut evn-teulr ile« suiistsircos susoo^tilries lle s'eoklairimer soeilleii-telleweut soit p»r elles meiues, soit psr lies llöeirsiKesoieotiiguos, vporeos lisiis ies nuees nni ies recelent.

Wie Sauerstoff und Stickstoff in der Atmosphäre,wie Sauerstoff und Wasserstoff, wie Chlorgas undWasscrstoffgaS ewig miteinander gemengt bleiben, ohnesich miteinander zu perbinden, bis die gemengten Stoffein den zwei ersten Fallen durch einen elektrischen Fun-ken zu Salpetergas und Wasser, im dritten aber durchden kleinsten Lichtstrahl zu Salzsaure vereinigt werden,so bleiben auch jene, auf die erwähnte Weise ent-wickelten und die obersten Regionen der Atmosphäreeinnehmenden höchst feinen Gase miteinander gemengt,bis ein starker elektrischer Gegensatz in jenen Schich-ten rege gemacht wird, welcher eine Verbindung derungleichartigen Stoffe miteinander auf eine größereoder kleinere Strecke bewirkt. Dieser elektrische Ge-gensatz kann, nach unseren gegenwärtigen Kenntnissen,auf vielerlei Weise, z. B. durch die ungleiche Erwär-mung der genannten Schichten, oder durch jede Mi-schung und'Scheidung, welche in der Atmosphäre vorsichgeht, hervorgerufen werden. Das Erzcugniß der Ver-bindung ist eine lockere Masse, in welcher die ferneren