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wäre dies möglich, wenn die Stein- und Staubregender Verdunstung der auf der Erdoderflache befindlichenMineralsudstanzen ihren Ursprung verdankten?
Zweitens können die Analysen des Negen- undSchneewasserS, adgesehen davon, daß die Genauigkeitderselden noch immer von Vielen bestritten wird, zwardas Vorhandenseyn von Metall - und Erdesudstanzenim schon gebildeten und herabgefallenen Negen undSchnee, nicht aber die Art und Weise deS Vorhanden-seynS derselden in der Atmosphäre deweisen. ES istja möglich, daß diese Sudstanzen in der Atmosphäreerst in dem Augenblicke der Negen- und Schneebil-dung aus einfacheren in derLuft schwebenden Elemen-ten durch eine electrische Wirkung entstehen; und dieFrage ist nicht, ob Metall- und Erdsudstauzen vonoben herabfallen, sondern in welcher Art und Weise,und wo dieselben, ehe sie als solche zu uns herabkom-mcn, vorhanden sind.
Drittens können die Beobachtungen von Nafineöque(äoui-llick <le Xl-. p. 27.) über den genann-
ten chronischen Staub nicht die mindeste Beweiskraftfür die Ansicht JdelerS haben. .Aus dem Umstände,daß ihn Nafincsque sowohl auf hohen Bergen als>ufdem Meere fand, kann nicht gefolgert werden, daß erüberall, also auch hoch über der Erdoberflache sich fin-den müsse. Denn der erwähnte Beobachter hatte aller-orts, wo er nur solche Beobachtungen machte, in sei-ner Nähe Körper, deren allmählige Zerstörüng seinenBeobachtungen jenen Staub liefern könnten.
WaS viertens den Geruch, welchen metallischeund erdige Substanzen bei höherer Temperatur ent-