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annehmen, so wissen wir, daß Quecksilber, Arsenik,WiSmuth , Kadmium , Zink , Osmium, Tellurbei einer gewissen Temperatur in Dunstform über-gehen, und daß außerdem das Chlor- und Filuor-Gas die Eigenschaft besitzen, mit manchen Metallenund Erden, z. V- mit Wolfram, Titan, Tantal,Chrom, Kiesel, gasförmige Verbindungen einzugehen;allein die Dünste der Ersten sind so schwer, und er-fordern, um bestehen zu können, eine so hohe Tempe-ratur, daß sie weder in die höhern Luftrcgionen em-porsteigen, noch im Falle sie mit der Luft vermengt,sich dort erhöben, ihre Dunstform erhalten könnten.Wie ließe sich denken, daß die genannten Metalle hochüber der Erdoberfläche in einer so niedrigen Tempera-tur sich in Dunstform behaupten können, wo es beidem flüchtigsten unter allen, dem Quecksilber, durchgenaue Versuche erwiesen ist, daß seine Dünste bei dergewöhnlichen Temperatur kaum einige Zoll aufzustei-gen vermögen? Was die gasförmige Verbindung derzweiten betrifft, so ist es ebenfalls bekannt, daß sie ineiner feuchten Lust nicht bestehen können, weil dasChlor- oderFluor-Gas sich darin mit dem Wasserstoffeder Feuchtigkeit zu Salz- oder Flußsaure verbindet,und das Metall oder die Erde sich gleich niederschlagt.Außerdem vernichtet diesen Grund Jdelers, oder wen-det ihn vielmehr gegen seine Ansicht selbst, die allbe-kannte Thatsache, daß sich in den Stein- und Staub-Niederfallen gerade von jenen Metallen keine Spurfindet, welche in Dunst- oder Gasform übergehen kön-nen, und daß sie gerade solche Metalle und Erden ent-halten, welche erwiesener Weise nie verfliegen. Wie