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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
Entstehung
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dem Eoncremente der Meteorsteine ganz ähnlichenKerne niedergefallen ist.

3) Daß, wo matt die fraglichen Niederfalle vonihrem Entstehen an zu beobachten Gelegenheit hatte,man gewöhnlich auch einen mehr oder weniger ausge-breiteten Lichtschimmer an dem Orte der Erscheinungbemerkt hat. Dieses Phänomen ist aber, Nach ihm,analog demjenigen, welches man in Folge der Ent-bindung der Electricitat bei dem Uebergange dcSWas-serdunsteS in den tropfbar flüßigen Zustand wahr-nimmt-

4^ Daß eine Reihe von Beobachtungen, welcheEgen zusammengestellt hat, zu beweisen scheinen, dieStein- und Staub-Niedcrfälle stehen in einem gewissenZusammenhange mit den andern Veränderungen inunscrm Luftkreise, und beide wiederum mit den imInnern deS Erdballes vor sich gehenden Revolutionen,

So geschickt auch Jdeler die Thatsachen gewähltund die Umstände zusammengeordnct, und so scharf-sinnig er auch die Folgen daraus gezogen hat, umdadurch seine originäre Ansicht zu begründen, so hältdiese doch eine genauere Prüfung nicht aus.

Was erstens den dunstförmigen Zustand an-belangt, welchen manche erdige und metallische Stoffe,theils rein, theilS in Verbindung mit andern Stoffen

t) Man muß einen Unterschied zwischen Dnnst und Gas ma-chen, indem man Dnnst jenen erpansiblc» Znstand der Ma-terie nennt, welcher sich dnrch eine gewisse Temperatnr er-halt, Gas aber jenen, welcher sich in der Erpansibilitätunabhängig von der Temperatur erhalten kann.