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2) Daß das stiegenwasser ein größeres specifischeSGewicht hat, als daS destillirte Wasser, und daß che-mische Analysen von demselben nicht nur die Gegen-wart von einer geringen Quantität Salze, sondernauch von einem Minimum von Eisen und Mangangezeigt haben.
3) Daß ein feiner Staub in der Atmosphäre, undnamentlich dann bemerkbar wird, wenn ein Sonnen-strahl in ein wenig erleuchtetes Zimmer einfällt, wel-cher Staub, nach seiner Meinung, sich auch hoch überdie Erdoberfläche findet, und ein chronisches Meteorist, da ihn Nafinesque auch auf dem Meere und aufdem Mücken hoher Gebirge gefunden hat.
4) Daß aste feuerbeständigen Metalle, wenn sieeiner höhcrn Temperatur ausgesetzt, oder auch nurgerieben werden, einen Geruch verbreiten, welcher be-weise, daß sie einen erpanfiblen Dunst erzeugen.
5) Daß einige Metalle und Erden, wie Kupfer,Kobalt, Boron, Stronzian, der Flamme eine Farbeertheilen, die nach ihm nur die Wirkung der da-raus sich verflüchtigenden Theile seyn kann.
Was ferner die Analogie der Bildung der Stein-und Staub-Niederfälle mit dem der gewöhnlichen Wasser-nicderschlage anbelangt, so sucht sie Jdelcr durch fol-gende Beobachtungen zu erweisen.
1) Daß solche Niederfälle häufig in Begleitungvon Gewittern Statt gefunden haben.
2) Daß außer dem in stiegen- und Schneewasser,wie oben gesagt, gefundenen metallischen und erdigenBeimischungen, auch sonst Hagel mit metallischem,
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