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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
Entstehung
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de, durch Wärme in einen dunstförmigcn Zustandübergehen können. Ten auf diese Weise and den Mi-neralien sowohl, als aus den Pflanzen- und Thier-substanzen, welche sich auf der Erdoberfläche Hefinden,erzeugten Dünsten, weicheich, mit Aristoteles, derKürze halber, zum Unterschiede von den Wasserdün-sten, trockene Dünste nennen will, hätten die Stein-und Staub-Niederfälle sowohl, als jene klebrigen Me-teorsubstanzen und die Sternschnuppen ihren Ursprungzu verdanken. ES geschehe hier ein Analogen derstiegen- oder Schnee- und Hagelbildung, indem dietrockenen Dünste, wenn sie den Grad der Dichtigkeitüberschreiten, wo sie sich in ihrem dunstförmigen Zu-stande erhalten können, natürlicher Weise in die con-crete Form übergehen müssen; und da sie dadurch schwe-rer geworden sind, als sie von der Luft getragen wer-den können, so fallen sie auf die Erde. Die Licht-Feuer- und Knallphänomcne, welche die genanntenMeteore begleiten, sehen electrische Phänomene, wiees denn auch bekannt ist, daß der Uebergang der Ma-terie von einem Aggregationszustande zum andern mitBindung oder Freiwerdung von Clcctrieitat gewöhn-lich verbunden ist.

Waö die wirkliche Verdunstung der Metall- undErdesubstanzen, und die sonstige Gegenwart concreterMaterie in der Luft betrifft, so glaubt Jdeler die Be-lege davon in folgenden Thatsachcn zu liefern.

1) Daß eS chemische Verbindungen von Erdenund Metallen gibt, welche einen crpansiblen Aggregat-zustand annehmen; z. B. Kiesel, Gold u. s. w.