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sehr kleinen Winkel macht. Demnach waren die Falke,wo die cntschlcuderten Steine wirklich auf die Erde ge-langen würden, ungemein wenig im Vergleich mit denanderen, wo dieselben entweder auf den Mond zurück-fallen, oder sich in andere HimmclSregionen fortbewe-gen, oder endlich unsere Erde alö Satelliten umkreisenwürden. Wie oft müßten also/die Mondvulkane aus-brechen, und welch' ungeheure Massen dem Monde ent-reißen, damit nun auch einmal der Fall einträte, woein Steinfall auf die Erde geschähe?
Wollte man obige Schwierigkeiten zum Theil da-durch beseitigen, daß man annimmt, der Mond habenur ein Paar lebendige Krater, von denen der thätigstezufälliger Weise gerade um die Mitte der uns zuge-wandten MondeSseite liegt, und die Steine in einersolchen Richtung gegen die Erde auswirft, welcher er-forderlich ist, damit ein Theil davon bei dem jedesma-ligen Ausbruche die Erde erreicht, so bleiben dennochviele andere Gründe übrig, welche wider die lunarischeAnsicht sprechen.
Vor Allem nämlich sieht man wieder nicht ein,warum jedesmal nur eine Stcinmasse und nicht mehrerezugleich auf die Erde fallen, und warum sich die Stein-niederfälle so weit auf der Erdoberfläche ereignen, undnicht eher innerhalb einer ziemlich engbegränzten Erd-zone beschränken sollten, wie es die so geringe Neigungdes MondäquatorS gegen die Bahn der Erde und die Lagedes die Meteorsteine auSspcienden Kraters fordern würden.Sodann begreift man auch nicht, woher ein so großerZuwachs der Geschwindigkeit der Feuerkugeln herrühren