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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
Entstehung
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linge von einem andern Mondvulkane seyn, der vondem Mittelpunkte der uns zugewandten Mondesseiteentfernter liegt, und demnach die Steine in keiner di-rekten Richtung gegen die Erde auswirft, so daß siehäufig die AnziehungSsphare der Erde nicht erreichenkönnen. Da sich nun die meisten Meteorsteine durcheinen großen Eisen- und Nickelgehalt auszeichnen, soist mit der Annahme, daß sie dem großen, um dieMitte der MondeSscheibe gelegenen Berge angehören,auch die Ursache bekannt, warum der Mond immer dienämliche Seite der Erde zuwendet. DaS scheint näm-lich die Wirkung einer von der Gravitation verschiede-nen, rein magnetischen Anziehung der beiden Weltkör-per zu seyn.

Zu den obigen Gründen kann man wohl auch denUmstand hinzufügen, daß das specifische Gewicht derMeteorsteine mit jenem der MondeSmasse ziemlich über-einkommt. Denn, wenn <1, m, v die Dichtigkeit, Masseund das Volumen des Mondes, II, M, V aber dienämlichen Größen in Bezug auf die Erde vorstellen,

so findet die Proportion <!: v -

i, v :i^

^ Statt, woraus sich ll 3,24 ergiebt, da 04,83 ist.

Dies sind nun alle Gründe, auf welchen die An-sicht von dem lunarischen Ursprünge der genanntenMeteore beruht. Sie werden aber durch andere weitwichtigere Gründe so entkräftet, und die Erscheinungenwidersprechen ihnen so entschieden, daß die genannte