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schwindigkeit a, also oder auch beiden zugleich einenhinlänglich großen Werth zu geben. Behalten wir z.V. die nämliche Geschwindigkeit n, und nehmen m^L°,so wird «im in V,tl272M5; cos. in ^ ;
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Aus diesen Nechnungen ersieht man, daß ein Stein-fall vom Monde auf unsere Erde keine Unmöglichkeitist, da sie auf dem Monde eine vulkanische Kraft vor-ausseht, die ungefähr viermal die Kraft übertrifft, mitwelcher eine zwanzigpfündige Kanonenkugel ausgetrie-ben wird. Die Bedingungen aber, unter welchen einsolcher Steinfall, nach eben diesen Nechnungen, gesche-hen kann, machen die obige Annahme sehr unwahr-scheinlich. Wir werden diese Bedingungen weiter un-ten erörtern, wenn wir vorher noch die Gründe wer-den angeführt haben, wodurch BerzeliuS der lunarischenHypothese einiges Gewicht zu geben neulich gesucht hat.Diese Gründe bestehen nun in Folgendem
1) Daß die Meteorsteine, weil sie mit regulinischcmEisen durchseht sind, oder auch ganz aus solchem be-stehen, irgend woher kommen müssen, wo kein lufthal-tiges Wasser, wie auf der Erde und in der Atmosphäre,vorhanden ist, wodurch das genannte Metall rostenwürde. Da man nun auf dem Monde bisher keinWasser entdeckt hat, so ist zu vsrmuthen, daß die Me-teorsteins aus dem Monde kommen.
i) Podendorfs Amialcn, zweiter Ncihc Illr Band.