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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
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tsgrirt und den Werth des Integrales von lt üü rl'is st ^ ii nimmt, wodurch sich t 21, 1b findet.

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Da nun die fiderische Umlaufszeit des Mondes 27, 331

betragt, so findet man durch die Analogie3ti» 2l, 1: nt ; nt 11° 34; folglich ist der Pro-fectionswinkel 11° 34' ss- 1° 54' M" 13° 28' Sti".

Wenn also ein Körper von der Oderflache desMcndeS mit der Geschwindigkeit » ^ 2471", und un-ter dem Projectionswinkel 13° 28' 3K" entschleudertwird, so wird er auf die Erde fallen müssen.

ES ist ebenfalls leicht zu zeigen, wie die entgegen-gesetzte Bedingung, wo nämlich i> > ? ist, und folglichdaS Mobil nicht auf die Erde fallt, erfüllt wird. Manbraucht nur entweder dem Winkel m, oder der Ge-

1) Es ist nanilich <It ^ ^2 l.' i- («2 r

Und da r 2i>2 " <, ist, so ist «lt , -

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folglich vir st v istt (« ^ r ^ r);

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und da 2Ir^ so ist t ^ ^ (c ^ c

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Da serncr «in IN 0,0333333; rn« m 0,99g 444t,so findet sieb 6,Lt4470 ?; Scye man ferner r >so erhält man durch Snbstitntion dieser Werthe nnd gehöri-ge» Rechnung t Zt, t>».