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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
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Um durch ein Beispiel zu zeigen, wie die Bedin-

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gung p < ? erfüllt werden kann, setze man

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d. i. V e-ü 2471", und 81». m, d. j. m 1°1)4^ 80".

Der obige Werth von rcducirt sich demnach auf

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u"-, und der von >> auf u ...odero k ^ 1

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- ^ woraus man leicht ersieht, daß p < ?

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ist. Um nun auch den ProjectionSwinkel zu finden,welcher dem angenommenen Werths von m entspricht,muß man die vom Augenblicke der Ausschleuderungdes ModilS diS aus jenen dcS Austrittes desselben vonder AnziebungSsphare deS MondeS verflossene Zeit be-rechnen. edeUtt nun diese t, und n die mittlere Bewe-gung, oder Winkelgeschwindigkeit deS MondeS, so wirdut der Winkel seyn, welchen der Mond wahrend derZeit > um die Erde beschreibt. Nimmt man der Ein-fachheit wegen an, der Körper sey so cntschleudert, daßdie Richtung seiner Bewegung in der Ebene der Lauf-bahn des MondeS liegt, so sieht man leicht ein, daßder ProjectionSwinkel durch mt, oder m -l- »t,je nachdem die Projcction nach derselben, oder nachentgegengesetzter Richtung mit der Bewegung deS Mon-deS geschieht, ausgedruckt wird. Ich will den letzterenFall nehmen, um einen größeren ProjectionSwinkel zuhaben. Ten Werth von t findet man, wenn man dieDifferentialgleichung (in) in Bezug auf clt auflöst, in-