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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
Entstehung
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spitzigen Winkel macht, und die Wurfgeschwindigkeitdesselben sey groß genug, um außer der Anziehungs-sphäre deS MondeS zu kommen. Außerhalb dieser An-ziehungSfphäre wird die Schwere des Körpers zumMittelpunkte deö MondeS so gering seyn, daß man die-selbe ohne erheblichen Fehler außer Acht lassen kann.Der Körper wird demnach, vermöge der ihm zurückge-bliebenen Geschwindigkeit und der Anziehung der Erde,um dieselbe einen Kegelschnitt beschreiben, dessen Fokuseben den Mittelpunkt der Erde einnehmen wird; folg-lich wird der Körper allemal die Erdoberfläche erreichen,wenn seine pcrigeische Entfernung kleiner seyn wirdals der ErdradiuS. Stelle nun p die psrigeifche Ent-fernung deS Mobils, und b feinen Abstand vom Mit-telpunkte der Erde im Augenblicke vor, wo es außerder Anzichungssphäre des Mondes tritt- Ferner beißen seine Geschwindigkeit in demselben Augenblicke, und?> der Winkel, welchen die Nichtung der Bewegung mitdem Radius Vektor b macht. So werden die Glei-chungen in der pax. 1i)l> des ersten Bandes der invoa-nigne Celeste

(l) ^ ^ l>° - b- sin'

geben. Der Werth von p ist also bekannt, sobald n<x und b durch die als bekannt vorausgesetzte Wurfge-schwindigkeit und ibre anfängliche Nichtung ausgedrücktworden sind. Zur Bestimmung dieser Werthe nehmeman an, um die Rechnung einfacher zu machen, daßder Wurf von der Mondesoberfläche senkrecht auf die-selbe geschehe, und lasse für eine approximative Berech-nung, auch noch die Einwirkung der Erde auf das