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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
Entstehung
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tung der anfänglichen Bewegung können aber die Falleauf eine unbestimmte Wzahl vermehrt werden, wo derentschleuderte Körper nicht auf die Erde fallen würde.Eben diese Falle bleiben uns noch zu untersuchenübrig.

Bezeichnen wir mit x, 2 die rechtwinklichenKoordinaten eines beliebigen Punktes im Räume, denMittelpunkt des Mondes für den Anfangspunkt, unddie denselben mit dem Mittelpunkte der Erde verbin-dende Linie für die Abfcisfenlinie genommen, so wird,da in solcher Entfernung die Anziehung des MondeSIi-

und die der Erde

-4- 52 -j- 2-' («v' -s- 2-

ist, für den Punkt, wo das Projectil von beiden Welt-körpern gleich angezogen wird, die Gleichung

X- 2, ^ x)- ^ 5- -j- 2-

X- -f- .V2 -f- 2- ^ (I - X)- -f- vL^Statt finden.Wird nun diese Gleichung unter die Form gebracht,(le) x" 2- so sieht man,

daß dieselbe zu einer Kugel gehört, deren Radius

n >/ I(

ist, und deren Mittelpunkt in der Entfernung

^7^ jenseits des Mittelpunktes des Mondes liegt.

Diese Kugel ist die Anziehungssphare des Mondes.

Rebmcn wir jeßt an, ein Körper sey von der Ober-fläche des Mondcö nach einer Richtung entschleudert,welcbe mit der Eentrallinie der beiden Weltkörpcr einen