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alle diese Phänomene bei sonst heiterem Himmel, undselten werden sie von anderen Luftmetcoren, von hcfli-gen Windstößen, Gewittern, Negen und dergleichenbegleitet.
Die auf diese Weise niedergefallenen Massen be-stehen selten aus einem einzigen großen Stücke, öfteraber aus vielen kleinern Stücken, in welche sich dieFeuerkugel zertheilt hat, und welche sich in einer ellip-tischen Flache aus der Erde zerstreuen, deren große Arein der Richtung liegt, wornach sich das Meteor bewegte.Die Menge der concreten Massen ist bald ziemlich groß,bald klein, immer jedoch sehr klein im Bergleiche mitdem Umfange des beobachteten Meteors;") so daß mandaraus mit Sicherheit schließen darf, die niedergefalleneMaterie muß vor der Erplosion sich in einem weit locke-reren oder aufgeschwollenen Zustande befunden haben.Auch kommen die genannten Meteormassen so heiß mitZischen herab, daß sie nicht nur einen starken Schwefel-geruch entwickeln, sondern auch oft Gras und Pflanzen,worauf sie fallen, verbrennen. Sie schlagen bald mehrereFuß, bald wenige Zoll tief in die Erde ein. Es kom-men Falle vor, wo sie einige Klafter in die Erde ein-geschlagen, und wieder andere, wo sie kaum einenEindruck auf der Erdoberfläche hinterlassen haben.
Die bisher geschichtlich dargestellten Erscheinungenbegleiten gewöhnlich die Steinniederfalle. Höchstwahr-scheinlich sind auf ahnliche Weise auch alle jene großenEisenmasscn von der Atmosphäre auf die Erde gefallen,
t> Das Verhältnis; des Umfangesder herabgcschlendertcu Stein-masscu zu jenem der Feuerkugel ist nach Hoff wie lN t00»00.