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Von deutscher Philosophie, Art und Kunst : ein Votum für Friedrich Heinrich Jacobi gegen F. H. Schelling
Entstehung
Seite
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cheö/ außerweltliches Wesen. Nur unter dieser Bedin-gung / nämlich / daß allein Natur, diese also sechsbän-dig und alles in allen sey ^ kann die Wissenschaft ihrZiel der Vollkommenheit zu erreichen sich schmeicheln.Sclbstständigkeit der Natur setzt/ als wissenschaft-licher Naturforscher/ auch der Theilt in so fernund dergestalt voraus/ daß er sich streng untersagt/ ir-gend etwas in der Natur anders als aus ihr selbst ver-siebn und erklären zu wollen. Er zumal erkennt an,als Gesetz der Wissenschaft, daß sie von Gott nicht dürfewissen wolle»/ überhaupt von keinem Nebernatürlichen/weil sie gleich der Natur/ deren Reflex sie ist/ nothwcn-dig da aufhört/ wo dieses beginnt. Mit Recht aber for-dertet' ein gleiches von dem Naturalisten/ welcher dog-matisch behauptet: alles sey Natur und außer und überder Natur sey nichts - Er fordert nämlich von ihm /daß er sich gewissenhaft enthalte/ dem ThciSmuS abge-borgte Ausdrücke bey dein Vortrag seiner Lehre zu ge-brauchen/ sie dadurch zu verstellen und wirklich zu einerIrrlehre zu mache»/ welches sie bey unverfälschterRede nicht seyn würde/ denn niemand wird alsdanndurch sie getäuscht."

Ferner sucht Jaeobi zu zeigen / die Konseauen; desselbstgenugsamen Naturalismus sey (S. 160.)dieIdentität der Vernunft und der Unvernunft/ des Gutenund Bösen/ des Dinges und des UndingeS/" wogegener für den Theismus anführt»Auf jenem Gegensatze