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1,1 (1804) A - E
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zcn Gewichtes der fortzubringenden Gerätschaften rechnet manüber dasselbe, weil sie zum Theil vielen Raum einnebmen, undman andern Falls nichr Fahrzeuge genug zu»! Trausport habenwurde. Die Lästigkeit der Seeschiffe wird gewbhnl eh nach astenoder m England und Frankreich nach Tonneu bestimmt, davon 2eine bestimmte Last ausmachen; beistehende Tafel gicbt daher ci-

iiie fA-cheLast be^trägt indemMaaßdesselbenAZürsel-tus> e4ee-waiter

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Um Seeschiffe zu berechnen, deren Lästigkeit nicht angegebenist, werden die größte Lange, Breite von Aussen genießen, unddie Tiefe des Raumes vom Kiel an, durch einander multipliciret,und das Produkt mit 100 gcthcilet, so erhalt man die Lästigkeitin französischen Tonnen von 2000 Pfunden. Bei dem Einschiffenselbst, das vermittelst der großen Tackel auf den Seeschiffen sehrleicht geschiehet, ist darauf zu sehen: ob die Artillerie blos aneinen andern Ort gebracht werden soll, oder ob sie zu einer krie-gerischen Unternehmung von dem Landungsorte aus bestimmt ist?In dem erstem Falle richtet man die Belastung der Schiffe so ein,daß nicht alle Bedürfnisse einer und derselben Art verlohreu sind,wenn auch Ein Schiff untergehen sollte; in dem zweiten Fallehingegen ist es durchaus nothwendig: bei jedem Geschütz, es scyKanone, Haubitze oder Morser, auch alles zuhaben, waS anMunition, Ladezeug, Wagen w. w. dazu gehöret, um bei demAusschiffen sogleich iu sireitfertiqem Stande zu sey». Da hier dieLasteten bisweilen ganz ausgenommen werden müßen; ist es noth-wendig, alle zu jedem Geschütz gehörenden einzelnen Stücken mitOclfarbe zu numeriren, damit sie durchaus nichr verwechselt wer-den können, und bei dem Zusammensetzen der Lasteten kein un-

nc Bergleichung dieses Mansies:

BenennungderOerter

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