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1,1 (1804) A - E
Entstehung
Seite
216
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Dek Del

uem starken Seile, das man nm die Arme schlingt, unter derDeichsel angehangen.

Deksascbtnen werden guecr über den inner» Rand der Schieß-scharte» gelegt, nm die Bedienung des Geschützes einigerinasseitgegen die feindlichen Flinten - und Kartetschenkngeln zn decken.Man n mmc dam >2 Fuß lange »nd r Fuß dicke Barteriewürstc,die zn beiden Seiten mit Pfählen auf die Marlons angepflocktwerden.

Deismen (^nses) Rnb. IV. stix. 50. s. sind zn Bewegungdes Rohres bestimmt, nm die Hacken des Hebezeuges hinein han-gen zu können. Man sezt sie in dieser Absicht gewohnlich mitdem Mittel ihres Kopfes senkrecht über das Schildzapfcn Zentrum,damit der Hebcpnnkt weiter zurück nach dem Bodcnstück zukommt, und das Rohr möglichst im Gleichgewichte nnrer dem He-bezeug aufgehoben werden kann. Da man sich ferner der Oel-fine n auch in der Gießerei und in den ohrwerken als Handha-ben bedienet; muß ihre innere Aushöhlung weit genug sevn, da-mit ein starker Hebebanm bindurch gesteckt werden kann; auchmüssen sie an sich selbst Hinreick,ende Stärke und eine sehr guteVerbindung mit dem Rohre haben. daß sie bei den Bewegungendes Rohres nicht zerbrochen werden können. Man giebt ihnenzn dem Ende bei den Bclagernngsstücken 1^ Kaliber zur Lange,Z-Kaliber aber zur Starke im-Kopf nnd ^Kalib. im Schwanz, sodaß ihre innere Aushöhlung ^ roch ist welche Weite man bei deinFeldgeschütz bis auf ^ Kngcldnrchmcsser vergrö seit. Die Kopfebeider Delsinen endlich si,w vorn 1 Kaliber auseinander geiezt»Die Maaße der Delsinen des französischen Geschützes weck .n eini-germaßen von den hier angeführten ab, »nd sind um etwas klei-ner, wie sich ans nachstehend r Tafel eroiebr:

Batteriestücken

FestnngS'kanoncii

^ Feldgeschütz.

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Maaße des 24pfün psün, « pfiin-Dclfins der der f der

-ou.ew.iv. ?.L. ^ s IVLänge des Delfins y 6 284 «7610Höbe desselben im

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