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1,1 (1804) A - E
Entstehung
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Auf

des Weges nöthig ist. Die NeserveArtillerie kommt hinter dasErste Treffen auf einen Plaz, von dem sie am leichtesten undgeschwindesten nach jedem Punkte in der Schlachtordnung ge-bracht werden kann.

Aufproyen wird wie das Abprotzen durch die zu Bedienungdes Geschützes angestellte Mannschaft verrichtet. Nachdem dasLadezeug und die Hebebäume an die beiden zum Einführen undAnsetzen bestimmten Artilleristen gegeben, und von diesen an dieLaffctenwaiidc befestiget werden, heben 4 Mann den Schwanzder Lastete auf de» Prozwagen; worauf die Prozkette eingehan-gcn, und die Stücklade zwischen die Lastctenwände eingcsczt wird»Siehe Bedienung des Geschützes.

Aufsaz (blnuLss) zum Nichten des Geschützes bestimmt; istentweder beweglich und von dem Geschüz abgesondert, oder amStoß desselben befestiget. Der crstere ist auf den beiden messin-genen Ständern ab, cä bist. g. Gab. I. in Zolle und Linien ge-lcheilct, so daß man die cvrrcspondirenden Locher in dem Mittel-siück st. durch Verschiebung des leztern auf jede beliebige Hohevon r Linie bis (nach Beschaffenheit der Lange des Aufsatzes) zuig Zoll stellen, und so dem Geschütz die verlangte Elevario» ge-ben kann. Der g Linien hohe Fuß pr, ist unten mit einem flachenAusschnitt versehen, nm ihn auf die Hinterfriesen setzen und ver-mittelst des BIcilotheö m stets das wahre Mittel auf denselbenfinden zu können. Wenn der Ausschnitt des Fußes einen stum-pfen Winkel macht, wird er um so leichter auf jeden grbßernoder kleiner» Kreisbogen passen, und daher auch ohne Ausnahmebei dem Gcschüz von allem Kaliber anzuwenden scyn; hat er hin-gegen die Figur eineS Kreisabschnittes, wird er auf große Kali-ber eingerichtet, auf den kleinern keine feste Stellung haben,und daher beschwerlich zu gebrauchen senn. Diesem Mangel ab-zuhelfen, hat der HessenKasselischc ArtillerieLieutenant K d h lerdie Einrichtung des Aufsatzes dahin abgeändert: daß er ganz vondem Fuß L. bist .p abgenommen, oder vermittelst seiner Einschnitte(äk bei H.) von den Borsprüngen ik des Fußes L bis auf dieHinrcrfricsen des Geschützes herabgeschvbcn werden kann, wennder auf den kleinsten Kaliber eingerichtete Fuß Imno ihn bei Ka-nonen an größerem Kaliber zu hoch erhebt. Die in off bewegli-che Welle hat zugleich den Nutzen: daß man nun bei sehr hohenElevarionen den Aufsaz rückwärts neigen, und den daran befind-lichen Perpendikel gehörig einspielen lassen kann, welches ohnediese Einrichtung einige Schwierigkeit hat.

Einen, mit keinem Fuß versehenen Aufsaz , auf Gcschüz vonjedem Kaliber mit Bequemlichkeit gebrauchen zu können, schlagtder Lieutn. Köhler vor: ihn mit einem beweglichen hölzernenFuß zu versehen bist. 10; in dessen Ausschnitt abäs er geleget,und durch die Stellschraube die zugleich dem Fuß als Charuier