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Sohn von Heinrich: Jakob.
1535 erhielt er die Lehen auf die ererbten väterlichenGüter, 1540 die Mitbelehnschaft an Köckern mit Steffan v. Z,,S. 139, und 1543 an Sporen mit seinen Vettern, S. 139.Hierbei ist er 1543 als: zu Möckern bezeichnet, und 1562, nachseinem Tode wurden
scinc Söhnr:
ChristophHeinrich undCurth
vom Domkapitel zu Magdeburg mit 18 Morgen Landes aufder Mark zu Möckern und 1 Hufe auf Kallauer Mark, dieschon ihr Vater zu Lehen gehabt, zu Mannlehen und zur ge-stimmten Hand beliehen. Hans Finke, der jetzige Lehnträgersollte aber bis zu seinem Tode die Nutzung behalten, ebensoseine Mutter Walpurgis das Leibgedinge.
Von diesen Gebrüdern findet sich nur
Heinrich
wieder erwähnt, wenn er identisch ist mit Heinrich v. Z., der1573 ein halbes Ritterpferd von Pletz zu stellen hatte.
Etwa ein Bruder vou Jakob kann sein:
Christoph,
welcher 1539 als Zeuge auftritt in einem Vergleiche zwischendem Bischof von Havelberg und der Gemeinde Vellin.
Gcrth (Gerhard)studierte 1596 in Frankfurt a. O. Ein Schreiben von ihmwegen der verschuldeten Familiengüter datiert ungefähr vomJahre 1600. Er scheint mit Ottilie von Bardeleben ver-