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Dresden und vermählte sich am 30, September auf Zschepplinmit Victoire Genov, Lse, Gräfin von Mengersen, ge-baren 1818, 14. Juni, auf Rheder, Tochter von Friedr. Wich,Brnn, G. v, M. auf Rh. u, Z, und Ther. Freiin von Benderund Loitha, Sie war katholisch und starb 1887, 24. Dezember,auf St., liegt in Staucha. Kinder: ?. 1—4,
1844, 30. November, fiel Ludwig das Rittergut Stauchitzals Fideikommiß zu, S. 112; 1845, 19. Juni, wurde er Regie-rungsrat und 1848 hatte er den Justizminister von Carlowitzin? April nach Leipzig zu begleiten, als dieser mit schlechtemErfolge als Königl. Kommissar zur Niederhaltuug der Unruhendorthin ging. Kurz danach, 18. Mai, trat er mit Königl.Urlaub, von der Ritterschaft des Meißner Kreises gewählt, alsAbgeordneter in die 1. Kammer der Ständeversammlnng ein.
1849, 10. Januar, starb sein Vater, von dem er unmittelbarvorher die Rittergüter Graupzig und Gödelitz gekauft hatte. An?1. Mai übernahm er dieselbe?? und au? 9. Mai wurde er alsKönigl. Kommissar nach Pirna geschickt, wo mau den Amts-hauptmann und den Bürgermeister verjagt hatte, er aber dieOrdnung ohne Truppen wieder herstellte. Am 1. August wurdeer 3. Wirklicher Rat bei der Königl. Kreisdirektion zu Dresden;arbeitete auch in? Ministerium des Innern.
1850,1. Juli, trat er, von Se. Maj. dein Könige auf Lebens-zeit berufen, wieder als Mitglied in die 1. Kammer ein. Da-gegen verließ er den Staatsdienst u. a., um eine Doppelstellungzu vermeiden.
1855, 20. Januar, ernannte ihn Se. Maj. der König zu???Kammerherru, schlug ihn auch 1860 als Minister nach Meiningenvor. - Ludwig lehnte den Posten ab.
1866 tat er gerade Dienst als Kammerherr und geleiteteI. Maj. die Königin ans Schiff, als die Abreise erfolgte, und als