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in Leuben), unmittelbar nach Verkauf seiner, ihm durch dieGewalttätigkeiten van 1848 verleiteten Güter an seinen Sohn.Er war gewissenhafter und nicht unbedeutender Forscher in derSächsischen Spezialgeschichte und gab heraus:
Die Reihenfolge der Äbte des ehemaligen Zisterzienser-klosters Altenzelle;
Die Schicksale der Fürstlichen Begräbnisse im KlosterAltenzelle.
Die Andreas- oder Fürstenkapelle zu Altenzelle.
Handbuch für Töplitzer Badegäste.
Siehe: Neuer Necrolog der Deutschen.
14. Moritz,
auf Schmolln und dein Trachenberge, seit 1808 Domherr zuMerseburg, war 1773, 18. Dezember, in Weißig geboren, gingmit seinem älteren Bruder nach Freiberg und Leipzig; vermähltesich 1807, 10. September, in Hoperswerda mit Julie Frie-derike Caroline von Ploetz, Tochter von Carl Friedr. Aug.v. P, Kammerherrn und Oberjägermeister, Komtur des Zivil-verdienstordens, und Henr. v. Schlieben; geboren 1786,20. Mai,in Hoyerswerda, starb erst 1872, 15. Juni, in Dresden. Moritzwar schon 1837, 15. Februar, in Schm., wo er liegt, gestorben.Sein numismatischer Nachlaß, ca. 6500 Nummern, wurde 1838in Dresden versteigert.
15. Georg,
Rittmeister auf Stauchitz und Weißig, vermachte diese beidenGüter als Fideikommisse seinen Neffen Ludwig v. Z., 0. 13,und Oscar v. Z., O. 21. Er war 1776, 1. September, in W.geboren, wurde erst Silberpage und nach drei Jahren: 1795,26. Februar, Leutnant im Leibkürassier-Regiment, dann 1798Kammerjunker, erbat aber 1830 die Enthebung dieses Charakters.