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gestorben zu sein. Seine Witwe starb 1602, 14. Mai, zu Neu-muhl und liegt im: Neumühlschen Erbbegräbnis unter demBirnbäume zu Berga. — Kinder H. 35 — 49.
21. Christoph v. Z.
besaß in Altstadt-Borna ein kleines Gütchen und kann seinerLebenszeit und seinen schlechten Verhältnissen nach wohl einSohn von Adolph, ?. 11, S. 33, sein. Er bat 1561 denKurfürsten wegen seiner Armut und eines schweren Leidens aneinein Schenkel um eine Hilfe, und reichte auch später Bitt-gesuche ein. Er hatte von den Eltern nichts ererbt, unter Kur-fürst Moritz und Kurfürst Johann Friedrich gedient und waser bei Fürsten und Herren erworben, war: in solcher geschwinderZeit wieder aufgangen.
Er war schon vor 1561 verheiratet und hatte 1573 (?) ^sechs Kinderchen. Wahrscheinlich war er zweimal verheiratet;das Kirchenbuch nennt seine Gattin 1571 Elisabeth und be-sagt, daß seine Witwe Katharine 1602, 2. Januar, begrabenworden ist. Er selbst starb zwischen 1576 und 1581. —Kinder S. 50—53.
21b. Lucrrtia,
welche 1589, 5. April, von Weida aus als Witwe des vor23 Jahren verstorbenen Balthasar Heerman (Henmann?) umein Stück Wild bat zur Hochzeit ihrer: letzten Tochter mit demWohlgelahrten Ern Melchior Letzschkenn in Gera, kann ehereine Schwester Christophs, als seine Tochter gewesen sein.
21 e. Barbara:
etwa eine Ordensperson in Kloster Langendorff, Jtzundt zuBorna, welche 1558 aus dem Kloster 30 st. Leibrente bezog,kann eine Schwester oder Vatersschwester von Christoph ge-wesen sein.