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Ober- und Niederschmon kaufte er von seiner Frau; Lehen1751; Anschlag; 24 000 Tlr. Er verkaufte es 1770 an denKreishauptmann Adam Friedrich Senfft von Pilsach.
Beucha, was er nach Schmon bewohnt zu haben scheint,verkaufte er spätestens 1786 an den Grafen Georg Wilh, vonHopsgarten.
Muckern, ebenfalls vom Vater ererbt, dieser uralte Besitzdes Geschlechtes, wurde 1781, 3. November, im Konkurs derFrau Johanne Chane. Rivinus sammt Inventar für 11 200 Tlr.zugeschlagen. Sie besaß schon Neumuckershausen, sonst Muckernunteren Teils genannt, was 1598 Wilhelm v. Z., S. 17, abver-kauft hatte. Die Orte haben ihre Namen im Laufe der Zeitvertauscht; Ober-Muckern heißt jetzt Neumuckershausen — mitUnrecht. Nur wenige Spuren außer dem großen Wallgrabensieht man noch von der Anlage der alten Wasserburg.
Hainichen samt Inventar und Einrichtung, auch elf Por-träts erbte er 1773 vom Bruder; auch dieses Gut, dessen geringesHerrenhaus so viel Freud und Leid des Geschlechtes v. Z. ge-sehen, verkaufte er an den Rittmeister von Bärenstein aus Zechau.
Cobrow, wo 1786 seine Gemahlin starb, behielt erauch nicht.
1821, 2. Mai, bot das Kreisamt Leipzig 45 Tlr. 5 gl. 1 HVermögensrest aus seinem Kreditwesen aus; Johann Friedrichwar tot.
5. Ferdinand Lcdcrccht
geboren 1725,3. September, in Hainichen, gest. 1751, 4. Dezember,zu Leipzig, liegt in Hainichen und war unvermählt. 1741,19. Dezember wurde er Fähnrich; 1742, 23. August Sous-leutnant im Infanterie-Regiments Allnpeck, mit dem er 1744im Felde stand. 1748 stand er beim Grenadier-BataillonGraf Bellegarde, wo er 1751, 10. Juli, Premierleutnant wurde.