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burger Lehen zu Jmnitz (Haus, Hof usw.) und Zwenkau.1504, 1509, 1510, 1518, 1527, 1532 ist er bei Mitbelehn-schaften genannt. Unter ihn fällt also der Jmnitzer Kirchen-bau von 1515.
1535, 25. Februar, erhielte» Hans und Nickel, Gebrüderv. Z. zu Löbschütz uud Jmnitz, Herzogliche Lehen zu Löbschütz undBuschwitz: in allermaßen ihre Vater (al. Vetter) Nickel undHans gehabt.
1536. Hans und auch Nicket wird: zu Jmnitz genannt(Letzterer auch 1545, 1546, 1553, 1562), und Hans undNicket v. Z., Gebrüder, erhalten einen Brief über die 1535 ge-nannten Lehen: wie die ihr Vater gehabt und von Hansen v. Z.gekauft.
1553, 18. Juni, stellt Nickel v. Z. zu Jmnitz sich (?) mit1 Pferde gegen den Markgrafen Albrecht von Brandenburg.
1554 will Nickel die Herzoglichen Lehen nehmen, wenn erseiner Schwachheit entledigt ist; — war er im Felde zuSchaden gekommen?
1555, 19. April, wird er mit dem Gute Jmnitz belehntun d läßt Herzogliche Lehen auf, welche er seinem Vetter Christophv. Z. verkauft hat.
1558: Nickel v. Z. zu Jmnitz und auch zugleich BaltenSchlegel zu Kötzschbar und Jmnitz.
1562. Nickel v. Z. und Willibald v. Z. werden als Lehns-inhaber von Jmnitz genannt (?).
1570, 12. Juni, Itsa, Nickels zu Jmnitz Weib.
1571, 5. März, werden an des ohne Lehnserben ver-storbenen Nickel v. Z. zu Jmnitz Gütern die herzoglichen LehenTietzen und Willibalden zu Zwenkau gesamt bekannt -also den Stämmen zu Zehmen, S. 6, und zu Muckern, S. 13.Demgemäß sielen auch Jmnitz usw. teils nach Probst-Deuben,