An den Wänden: Karte der Umgebung von Köln mit den seit1903 durch das prähistorische Museum aufgedeckten Fundplätzen,•Übersichtskarten der Hügelfelder auf der Iddelsfelder Hardt,auf der Altenrather Heide, am Schiofenberg, am Scheuerbuschbei Wahn,- Bild der Funde in der Wedau bei Duisburgdurch Bonnet 1892,- Typenkarte der Fibelformen,■ Bild desHolsteins bei Spich,- Bilder von den Göttervasen zu Lüttichund Paris,- Situationsplan der Siedelungen und Gräber amFliegenberg und bei Opladen,- Germanengräber am Nieder^rhein,- Plan der Hügelfelder zwischen Sieg und Wupper, Bildervon Strohbarmen (Rundhüttenform).
Auf dem Boden: Großer Einbaum, gef. 1863 im Linder Bruch(Heideterrasse),- Modell eines modernen Einbaumes.
Glaskasten an der Treppe: Modell des Siebengebirges mit denprähistorischen Fundstellen.
An der Wand: Schädel eines Auerochsen mit abgesägtem Gehörn,gefunden in der Komödienstraße zu Köln. Durch die röm.Gefäßstücke und dergl. wird der Schädel in das 3. Jahrhundertn. Chr. bestimmt.
Wandbrett: Karolingische Gefäße, z. T. Bombengefäße aus Kölnund aus einem Töpferofen dieser Zeit aus Vinxel b. Stieldorf.
Nicht ausgestellt: Zahlreiche Funde aus friesischen Würfen oderI erpen (Große künstliche Erhebungen zur Anlage der Siede=lungen), von der frühesten Zeit bis zur Karolingerzeit: Gefäßeund Geräte aller Art.
Zu diesen aufgeführten Gegenständen gehört noch ein zahLreiches, vollständig inventarisiertes Studienmaterial in den Unter=teilen aller Schränke des Museums.
Die ganze Sammlung umfaßt 15. Oktober 1930 14020Inventar*Nummern.
mim
39