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jung nicht automatisch war, weswegen diese Form nicht wesentlichscyn kann oder man hehaupten müste, daß die christliche Kirche gleichbei ihrem Entstehen und ersten Bestehen — gar nicht cxistirt habe.
S. 118 Z. 24 für „Recht" l. Rechte.
S. 119 Z. 1 nach „selber" l. als.
— — lezte Zeile für gor l. « nun guo.
S. 123 Z. 7 f. hatte l. hatte.
S. 157. Z. 28. Ueber diesen Gegenstand, nämlich über denBegriff des Gottesbildes im Menschen als Androgyne (welchernicht mit dem Begriff des Hermaphrodisms zu vermengen ist)sprechen sich die altern Theologen ganz nicht, oder meist unrichtigaus. Nur Gregor von Nyssa unterscheidet, nach dem erstenund zweiten Capitel der Genesis eine doppelte Schöpfung desMenschen, bei deren erster dieser zum Gottcsbild bestimmt, beider zweiten zum Mannes- und Wcibesbild geschaffen ward, sodaß Adams Schlaf bereits ein Gelüsten als erster Schritt zurkraerarioation vorgicng. Eben so sagt auch Scotus üriZena(Do divisione natnrae) „Homo reatu suao praovarioatio-uis obrutus, naturae suae divisiuuem in masculum et koeiniiurmest passus, et guouiain ille e-relesteui multiplicatioiiis suae mo-llnin olisorvare noluit, in peooriuam corruptibilcmgue ex mas-eulo et loomiiia numerositateiii ffisto ludicio redactns est, guaOivisio in (Aristo adunatioiiis sninpsit exordium, gui in se lui-manne natnrae restanrativnis et Inturae resnrreetiouis Initinmpraeslilit. Es erhellt aber selbst aus den zwar nur kurzen dunk-len und gleichsam apokalyptischen Worten der kenesis, daß Adam undEva doch noch im Paradicß (im Garten Eden) hätten bleibenund paradiesisch sich fortpflanzen können, was aber nicht mehrmöglich war, nachdem sie becde vollends in die Gestirn- und Elc-mentcnwelt eingingen (von dieser äffen) und ihr passe auimal ter-restre üeri in actum gicng. Es ist darum ganz irrig, wenn dieTheologen (was auch Augustin that) diese lezte Entstellung undVcrgcstaltung des Menschen, bei welcher in diesem der Bauch mitseinen Gliedern hervortrat, für den primitiv geschaffenen Menschen