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S. 69 Z. 6 für „Hachen" l. haben.
S. 71. lczte Zeile. So ist das nichtscheincndc Lichtwie das stille Wort zwar wie man sich ausdrückt vorder sinstcrn Natur als unvermitteltes, und das scheinendeLicht, wie das laute Wort gehen aus dieser Natur hervor,als dem Anschein zufolge nach ihr. Dessenungeachtet sezt sichdas Wirken dieser an sich sinstcrn Natur heimlich im scheinendenLicht fort, wie Jene nicht entstünde und bestünde ohne demheimlichen Wirken des Lichts in ihm, so daß das Licht in sichnicht in der Finstcrniß scycnd ist, die Finstcrniß in sich nicht imLicht sinstcrnd. Ich habe bereits anderswo den Saz aufgestellt,daß in jeder Produktion, das Producens und Produkt im erstenMoment als gegeneinander unvermittelt gedacht werden müssen,und daß sie nur durch wechselseitige Aufhebung ihres unmittelbarenSeyns sich wahrhast verbinden und beide zur vollen Existenz ge-langen können. Wogegen Hegel diese Aufhebung z. B. der Na-tur durch den Geist mit einer gänzlichen Aufhebung der erstem ver-mengte, und folglich nichts von einer Erhebung und Verklarungder Natur wüste, so wie selber nicht einsah — was freylich keinneuerer Philosoph einsah — daß die Vermittlung des Gei-stes (hier Idca) durch die Natur, und dieser durch Je-nen, eine über beeden seyende Mitte d. h. Gott vor-aussezt, womit die langst vcrgessnc und ignorirteTriplicität von Gott, Geist (Jdea, welche Hegel mit Gottvereinerlcit) und Natur wieder ihre Begründung erhalt.Freylich auf andre Weise gilt nun dieser Begriff der Vermittlungfür die ewige nicht krcaturliche Selbstmanifestation Gottes alsGeist (Ucbcrnatur, Jdea) und Natur, als von der kreaturliche'nManifestation desselben Gottes, welch' letzte indessen neuerlich auchD. Mutten wieder mit der ersten gegen I. Böhm) in seinerSchrift: I. Böhms Lehre S. 49) vermengt, in welcher Ver-mengung eben der Pantheism wurzelt. — Aus dem oben ge-sagten gewinnt man übrigens noch die wichtige Einsicht, daß dieZeillichkeit der Dinge, falls man darunter nur ihre Succcssivitat
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