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versteht, ohne ihrer zugleich bestehenden Simultancitat so wenigdenkbar wäre, als die Oertlichkeit (als Neben- und Aussereinandcr)ohne der Ubiquitat, so wie die Sempitcrnitat nicht ohne der Suc-ccssivitat, die Ubiquitat ohne der Localitat. — Die Zeitbewegung imengern Sinne ist aber für eine Kreatur nur darum die diese be-unruhigende, weil und so lange sie außer der Sempitcrnitat fürdiese Kreatur gehalten bleibt, welche somit die Zeitscrne nur durchdie Zeit-Nahe oder Zugleichseyn dessen, was nicht zugleich scynsollte, wahrnimmt, was auch für die Raum- oder Ortsfcrne gilt.Das sogenannte fernsehen und fernwirkcn in einer Region istdarum so zu begreifen, daß der Sehende und Wirkende vom (Zen-trum oder der Scmpiternität und Ubiquitat aus, in dieser Re-gion sieht und wirkt, wo ihm die Vcrgegenwartigung Jedes Ein-zelnen möglich wird. —
S. 73. Z. 29. In welchem Sinn das ewige Leben in derSchrift auch das Leben xar excollouoe Heist.
S. 77 Z. 39. Denn der Mensch lebt nur bewundernd, ver-ehrend und dem bewunderten und verehrten Folge gebend. Wor-auf einige die infernale Lehre stüztcn, daß es glcichgiltig sey, wasoder wer das Objekt der Andacht und Religion des Menschen sey.
S. 78. Z. 22. für „wurde" l. würde.
S. 79. Z. 39. Denn Jedes Leben kann unmittelbar nur inseinen eigenen Abgrund und Hölle stürzen, welcher Abgrund undHölle in sich gut und fix ist, wie I. Böhm sagt. Fallsdas Leben sich über ihm oder Abgrundfrei halt, und nur imentgegcngeseztcn Fall ihm zur Hölle wird, im cngcrn Sinne desWorts.
S. 84. Z. 18. für Erde l. Ehre.
S. 88 Z. 15 für Kundschaften l. Bundschaften. Dem hieraufgestellten Begriff einer bleibenden Persönlichkeit im Gegensazdes Gesczcs stellt sich der Begriff einer nichtbleibendcn Persönlich-keit (z. B. im Geschwornengcricht) entgegen, welcher noch keines-wegs seine erfodcrliche Entwicklung in der Societat erhielt.
S. 91. letzte Zeile. Dcmohngeachtct sagt man sich im