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trettcndcn Menschen auszuüben vermag. Ich sage aufJcncnMenschen, der sich zugleich als Gottes- und Mcnschensvhn kund giebt,und welcher einerseits als Kreatur allen Menschen gleich und crfaß-lich, andrerseits als Nichtkrcatur über allen ist, und sie als Welt-wcsen in Sich besäst, welche cosmischc Virtualität Christus Selbervon Sich ausspricht, indem Er sagt: In der Welt habt ihr Angstund Unfrieden, in mir aber Frieden, Genügen und Freude.
S. 29. Z. 28 statt „um" l. nur.
S. 33. Z. 35 sind a 1> o zu streichen.
— — Z. 37 nach „Moment" l. unmittelbar.
S. 38 lezte Zeile. Ich werde anderswo nachweisen daß sichin altern Schriften Spuren einer primitiven nicht blos nicht gc-schricbncn, sondern nicht schreibbarcn Tradition im Christenthumvorfinden, so daß der jüdische Begriff derKebcl (ins Ohr sagen, oderblos von Mund zu Mund) sich noch ins Christcnthum hineinzieht.
S. 41. Z. 27. Die Ucbcrzcugung oder die Hosnung undGlaube an die crlebbarc (erfahrbare und erfahrne) wirkliche weilwirksame Gegenwart oder Vcrgcgcnwärligung Eines bereits irdischabgcschiedncn, in Jedem von uns >— machte die Basis des Chri-stenthums im Entstehen desselben, und kann selbe auch jetzt nurmachen, als Ancrkcnntniß der Jdcnditat und Solidarität der histo-rischen und mystischen Manifestation desselben Christs, als dersichtbaren und der unsichtbaren Sonne.
S. 49 letzte Zeile. Ein unbcgriffncs Anschauen ist ein un-vermitteltes welches durchs Begreifen (Jntclligircn) zum vcrmiltel-ten wird. Es ist aber irrig, wenn Hegel behauptet, daß derMensch bestimmt scy, schlechterdings alle Anschauungen zu begrei-fen, indem ihm sodann nichts bliebe, was er als über sich scyend,wahrhaft und ohne seine Intelligenz zu verläugncn, bewundernkonnte. Worauf sich auch der Begriff der Lubstmitnr lutea 8ub-sl-rittiaiir gründet, denn was gegen ein Höheres, Durchdringendesnicht Substanz ist, kann doch gegen ein nicdrigcrs sich als Sub-stanz (als undurchdringlich) gelten machen.