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bleiben, und sich von keinem Teufel noch Engel oder einer Gott >am nächsten stehenden Kreatur aus diesem in Gottseyn bringen zulassen, worum es bekanntlich die Religionslchrcr meistens versehen. —Welcher richtige Begriff der voios inlörienres und extörionros übri-gens auch allein dem Psychologen zur Unterscheidung der Inner-lichkeit und Aeusserlichkcit der Seele dient, indem wie S. Martinlehrte jedes Scyende seinen Ursprung nur in sich (sich inncrnd),seine Ata cht nur ausser sich (sich äussernd) innc wird und erfährt.Wenn übrigens schon die Theologen mit Recht gegen die Apothco-sirnng deS magnetischen Zustandcs protestircn, indem auch in sei-ner grasten Reinheit der lwmme mirnolo sich doch nur als Spie-gelbild und phantasmagorisch zeigt und alle Herrlichkeiten ohne dergeringsten am oder im Sonncnwachcn Menschen hastenden Spurvorüber gehen — so hätten diese Theologen doch Ursach genug denMagnetism als Zeichen der Zeit ins Auge zu fassen, indem selbersie hatte belehren können, daß wie er einerseits eine Anticipationunscrs Zustands nach dem Tode ist, er andererseits uns als Nc-miniscenz an den primitiven Zustand des Menschen dienen kann,als zwar nicht Erdelosen wohl aber als Erdcfrcicn, somit auchBauchfrcicn Zustand und Gestaltung. Entgegen jener altern mi-serablen Vorstellung einer neuen materiellen Bindung der von ih-ren materiellen Basen als Werkzeugen (den Sinnenncrvcn undGehirn) bereits frei gewordenen Sinncnkraftc oder Organe. Wirk-lich schweigen auch in der Regel im magnetischen Zustand die Be-dürfnisse und Triebe der Bauchglieder und selbst in seinem nochunreinen Zustand, wenn nämlich der Geschlechtstrieb noch sich regt,äußert sich dieser doch nur in phantasmagorischcr Verklarung. —Die Theologen hätten endlich im Verhalten des Magnetischen zuseinem Magnetiscur und in der wundersamen Macht die letzter auferstem ausübt, indem er diesem zugleich Arzt und Arznei, Heilandund Heilmittel ist, einen Schluß n minor! nä nursiis ziehen, näm-lich auf Jene Macht schließen können, welche ein Einzelner Mensch,der aber zugleich Iwmmo prinripo ist, ans Jeden mit Ihm mittelstseines Willens in rnp^ort und zwar in wesentlichen und leibhasten