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Person, doch zugleich der Träger der Idea des Volks ist oderseyn soll.
S. 20. Z. 32. Paulus spricht vom vollendeten (wiedergc-borncn) Menschen, nicht blos als von einem verherrlichten,sondern als von einem, die umgebende und mit ihm solidair vcr-bundne Natur als Kreatur, verherrlichenden. Diese jetzt nochwie bei Jesu da Er im irdischen Fleisch noch verborgen war,durchs Leiden verdeckte und doch durch selbes ins Wachsthum ge-kommne Herrlichkeit der Kinder Gottes wird nach Pauli Lehre„am Tage des wieder in der Welt sich offenbarenden Gesalbtenmit Ihm offenbar werden, worauf alles Geschöpf mit Schmerzenwartet" woran die ganze Schöpfung Theil nehmen und mit unsvon Grund aus erneuert und verherrlicht werden wird, indem daSganze Schöpfungsall der Schauplaz der Herrlichkeit der KinderGottes und ihr Erbe werden soll. — „Denn ich achte, sagt derApostel, daß die Leiden der jczigcn Zeit für nichts zu achten scycngegen die Herrlichkeit welche in uns entdeckt werden wird. Denndas Sehnen des Geschöpfs erwartet die Entdeckung der SühneGottes, weil selbes der Eitelkeit (Zcitlichkeit als Leerheit ohnegöttlichen bcstandhaltcndcn Grund und ohne bleibender Frucht) un-terworfen worden ist, nicht freiwillig, sondern um dessen Willender sie unterworfen hat auf Hofnung, indem auch selbst das Ge-schöpf vom Dienst der Vcrderbthcit und Zerstörung frei gemachtwerden wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes undseines Dienstes. Denn wir wissen, daß das Geschöpf insgesammtzusammen seufzet und sich zusammen schmerzlich angstct den Tagder Erlösung erwartend" — Es ist folglich Paulus Lehre, daßeine solche durch den Menschen zcitfrci gcwordnc oder intcgrirteKreatur keineswegs zu Grunde geht, sondern so wie der ewige(auSgczeitigte) Mensch hervortritt, ihrer eignen Zeitlichkeit los wird.— Man vergleiche nun mit dieser Paulinischcn Theodicoe alleseitdem von christlichen Theologen und Philosophen vorgebrachteflache, mesguinc und Gott, die Natur und den Menschen herabwür-digende wo nicht blasphcmirende Vorstellungen!